Nach dem Grundsatz never trust, always verify prüfen wir jeden Zugriff aufs Neue und rücken Identitäten, Geräte und Kontext ins Zentrum. Vertrauen muss bei jedem Schritt neu verdient werden, bevor der Weg frei wird.
Nach dem Prinzip {{never trust, always verify}} prüfen wir jeden Zugriff neu und stellen Identität, Gerät und Kontext ins Zentrum.
Jeder Zugriff beginnt mit einer geprüften, verlässlichen Identität.
Entra ID, MFA, Passwordless, Conditional Access, Risk-Scoring
Nur konforme, überprüfte Geräte erhalten Zugang zu Ressourcen.
Device-Compliance, Intune, Geräte-Posture, Zertifikate, Managed Devices
Standort, Risiko und Verhalten fließen in jede Zugriffsentscheidung ein.
Conditional Access, Sign-in-Risk, Session-Controls, Geo-Velocity, Signale
Netzwerke werden aufgeteilt, damit Angriffe sich nicht ausbreiten.
Mikrosegmentierung, Netzwerk-Policies, ZTNA, Ost-West-Kontrolle, Perimeter-Verzicht
Jeder erhält nur die Rechte, die er wirklich braucht.
Least-Privilege, PIM, Just-in-Time, Access-Reviews, Rollenmodell
Vertrauen wird laufend neu geprüft, nicht einmalig vergeben.
Continuous Verification, Re-Authentication, Token-Revoke, SIEM, Monitoring
Wir schaffen Transparenz über Identitäten, Geräte und Zugriffe.
Wir erfassen Identitäten, Geräte und bestehende Zugriffswege und bewerten den Schutzbedarf besonders kritischer Anwendungen. Vorhandene Vertrauensannahmen und Angriffsflächen machen wir sichtbar.
Sie erhalten ein priorisiertes Bild, wo Zero Trust den größten Nutzen bringt. Diese Priorisierung bestimmt den Umfang des folgenden Zielbilds.
Wir entwerfen Zero-Trust-Architektur und passende Zugriffsrichtlinien.
Wir entwerfen nach dem Grundsatz never trust, always verify eine Zielarchitektur, die Identität, Gerät und Kontext ins Zentrum stellt. Zugriffsrichtlinien, Rollen und Ausnahmen legen wir gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen fest.
Sie erhalten ein abgestimmtes Zielbild mit nachvollziehbaren Regeln statt pauschaler Netzwerkfreigaben. Dieses Richtlinienmodell ist die Vorgabe für die folgende Absicherung.
Wir sichern Identitäten und Geräte als Grundlage jedes Zugriffs.
Wir setzen geprüfte Identitäten über Entra ID, MFA und Conditional Access durch und lassen nur konforme, verwaltete Geräte über Intune und Device-Compliance zu. Kontextsignale wie Standort und Risiko fließen in jede Zugriffsentscheidung ein.
Jeder Zugriff erhält damit eine geprüfte, nachvollziehbare Grundlage aus Identität, Gerät und Kontext. Auf diesen verlässlichen Signalen bauen die folgenden Zugriffs- und Netzgrenzen auf.
Wir begrenzen Zugriffe und segmentieren Netze eng.
Wir vergeben Rechte nach Least Privilege und richten Just-in-Time-Zugriffe über PIM sowie regelmäßige Access-Reviews ein. Netze und Ressourcen trennen wir über Mikrosegmentierung und ZTNA, damit Zugriff nur gezielt erfolgt.
Ein kompromittiertes Konto oder Gerät kann sich dadurch nicht mehr frei ausbreiten. Die entstandenen Zugriffsgrenzen liefern die Signale, die im Betrieb laufend überwacht werden.
Wir prüfen Zugriffe laufend und weiten Zero Trust aus.
Wir verankern kontinuierliche Verifikation mit Re-Authentifizierung, Token-Widerruf und Auswertung über SIEM und Monitoring. Auffälligkeiten greifen wir auf, passen Richtlinien an und dehnen den Schutz auf weitere Anwendungen aus.
Vertrauen wird dauerhaft neu verdient statt einmalig vergeben, sodass der Zugang an die tatsächliche Lage gebunden bleibt. Aus den Erkenntnissen entsteht ein wiederkehrend geschärftes Richtlinien- und Schutzniveau.
Jeder Zugriff wird aufs Neue geprüft, statt einmal Vertrauen zu schenken.
Identitäten, Geräte und Kontext bestimmen jede Zugriffsentscheidung.
Entra ID, Defender, Intune und Purview greifen zu einem Ganzen ineinander.
Sie sehen, wo Sie stehen und welche Schritte wirklich helfen.
Maßnahmen folgen Risiko, Aufwand und Nutzen statt Aktionismus.
Passend für hohe Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.
Antworten auf die Fragen, die uns zu Zero Trust am häufigsten gestellt werden.
Wir sprechen über Reifegrad, Identitäten, Geräte und den Weg zu never trust, always verify.