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ZERO TRUST

{{Vertrauen, das jederzeit überprüft wird}}

Nach dem Grundsatz never trust, always verify prüfen wir jeden Zugriff aufs Neue und rücken Identitäten, Geräte und Kontext ins Zentrum. Vertrauen muss bei jedem Schritt neu verdient werden, bevor der Weg frei wird.

BESONDERS GEEIGNET FÜR
CISO
Security
Zero Trust
Identity
Microsoft Security
Conditional Access
Zero Trust
Verify
Identität
Geprüft
Geräte
Vertraut
Zugriff
Kontextbasiert
Verify
Jeder Zugriff
Least
Privilege
Kontext
Zugriffsmodell
DER SERVICE

Zero Trust umsetzen

Nach dem Prinzip {{never trust, always verify}} prüfen wir jeden Zugriff neu und stellen Identität, Gerät und Kontext ins Zentrum.

Allgemein
Deepdive
1

Identitätsprüfung

Jeder Zugriff beginnt mit einer geprüften, verlässlichen Identität.

Entra ID, MFA, Passwordless, Conditional Access, Risk-Scoring

2

Gerätevertrauen

Nur konforme, überprüfte Geräte erhalten Zugang zu Ressourcen.

Device-Compliance, Intune, Geräte-Posture, Zertifikate, Managed Devices

3

Kontextprüfung

Standort, Risiko und Verhalten fließen in jede Zugriffsentscheidung ein.

Conditional Access, Sign-in-Risk, Session-Controls, Geo-Velocity, Signale

4

Mikrosegmentierung

Netzwerke werden aufgeteilt, damit Angriffe sich nicht ausbreiten.

Mikrosegmentierung, Netzwerk-Policies, ZTNA, Ost-West-Kontrolle, Perimeter-Verzicht

5

Least Privilege

Jeder erhält nur die Rechte, die er wirklich braucht.

Least-Privilege, PIM, Just-in-Time, Access-Reviews, Rollenmodell

6

Kontinuierliche Verifikation

Vertrauen wird laufend neu geprüft, nicht einmalig vergeben.

Continuous Verification, Re-Authentication, Token-Revoke, SIEM, Monitoring

VORGEHEN

Zero Trust in fünf Schritten

1

Bestandsaufnahme

Wir schaffen Transparenz über Identitäten, Geräte und Zugriffe.

1

Bestandsaufnahme

Wir erfassen Identitäten, Geräte und bestehende Zugriffswege und bewerten den Schutzbedarf besonders kritischer Anwendungen. Vorhandene Vertrauensannahmen und Angriffsflächen machen wir sichtbar.

Sie erhalten ein priorisiertes Bild, wo Zero Trust den größten Nutzen bringt. Diese Priorisierung bestimmt den Umfang des folgenden Zielbilds.

Identitäts-Inventar
Geräte-Übersicht
Zugriffslandkarte
Schutzbedarfsbewertung
2

Zielbild

Wir entwerfen Zero-Trust-Architektur und passende Zugriffsrichtlinien.

2

Zielbild

Wir entwerfen nach dem Grundsatz never trust, always verify eine Zielarchitektur, die Identität, Gerät und Kontext ins Zentrum stellt. Zugriffsrichtlinien, Rollen und Ausnahmen legen wir gemeinsam mit Ihren Verantwortlichen fest.

Sie erhalten ein abgestimmtes Zielbild mit nachvollziehbaren Regeln statt pauschaler Netzwerkfreigaben. Dieses Richtlinienmodell ist die Vorgabe für die folgende Absicherung.

Zielarchitektur
Richtlinienmodell
Rollenkonzept
Einführungsplan
3

Absicherung

Wir sichern Identitäten und Geräte als Grundlage jedes Zugriffs.

3

Absicherung

Wir setzen geprüfte Identitäten über Entra ID, MFA und Conditional Access durch und lassen nur konforme, verwaltete Geräte über Intune und Device-Compliance zu. Kontextsignale wie Standort und Risiko fließen in jede Zugriffsentscheidung ein.

Jeder Zugriff erhält damit eine geprüfte, nachvollziehbare Grundlage aus Identität, Gerät und Kontext. Auf diesen verlässlichen Signalen bauen die folgenden Zugriffs- und Netzgrenzen auf.

Starke Authentifizierung
Gerätekonformität
Conditional Access
Kontextprüfung
4

Segmentierung

Wir begrenzen Zugriffe und segmentieren Netze eng.

4

Segmentierung

Wir vergeben Rechte nach Least Privilege und richten Just-in-Time-Zugriffe über PIM sowie regelmäßige Access-Reviews ein. Netze und Ressourcen trennen wir über Mikrosegmentierung und ZTNA, damit Zugriff nur gezielt erfolgt.

Ein kompromittiertes Konto oder Gerät kann sich dadurch nicht mehr frei ausbreiten. Die entstandenen Zugriffsgrenzen liefern die Signale, die im Betrieb laufend überwacht werden.

Least-Privilege-Rechte
Just-in-Time-Zugriff
Mikrosegmentierung
ZTNA-Zugänge
5

Verifikation

Wir prüfen Zugriffe laufend und weiten Zero Trust aus.

5

Verifikation

Wir verankern kontinuierliche Verifikation mit Re-Authentifizierung, Token-Widerruf und Auswertung über SIEM und Monitoring. Auffälligkeiten greifen wir auf, passen Richtlinien an und dehnen den Schutz auf weitere Anwendungen aus.

Vertrauen wird dauerhaft neu verdient statt einmalig vergeben, sodass der Zugang an die tatsächliche Lage gebunden bleibt. Aus den Erkenntnissen entsteht ein wiederkehrend geschärftes Richtlinien- und Schutzniveau.

Kontinuierliche Verifikation
Richtlinien-Nachsteuerung
Zugriffs-Monitoring
Ausgeweiteter Schutz
IHRE VORTEILE

Warum {{thinformatics}}

Never trust, always verify

Jeder Zugriff wird aufs Neue geprüft, statt einmal Vertrauen zu schenken.

Identität im Zentrum

Identitäten, Geräte und Kontext bestimmen jede Zugriffsentscheidung.

Microsoft Security

Entra ID, Defender, Intune und Purview greifen zu einem Ganzen ineinander.

Reifegrad statt Theorie

Sie sehen, wo Sie stehen und welche Schritte wirklich helfen.

Priorisiert umgesetzt

Maßnahmen folgen Risiko, Aufwand und Nutzen statt Aktionismus.

Für regulierte Umfelder

Passend für hohe Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.

Häufige {{Fragen}}

FAQ

Antworten auf die Fragen, die uns zu Zero Trust am häufigsten gestellt werden.

Was bedeutet Zero Trust?
Zero Trust folgt dem Grundsatz never trust, always verify: Jeder Zugriff wird neu geprüft, statt einem Standort oder Netzwerk pauschal zu vertrauen. Identitäten, Geräte und Kontext rücken ins Zentrum, sodass Vertrauen bei jedem Schritt neu verdient werden muss, bevor der Weg frei wird. So verringern Sie die Angriffsfläche spürbar und halten den Zugang auch dann kontrolliert, wenn einzelne Konten oder Geräte kompromittiert sind.
Welche Rolle spielen Identität, Gerät und Kontext?
Identität, Gerät und Kontext bilden gemeinsam die Grundlage jeder Zugriffsentscheidung. Geprüft werden etwa, wer zugreift, ob das Gerät bekannt und vertrauenswürdig ist und unter welchen Umständen der Zugriff erfolgt. Erst wenn diese Signale zusammenpassen, wird der Zugang gewährt, und zwar nur im benötigten Umfang. Dadurch erhält jede Anfrage eine nachvollziehbare Begründung, und pauschale Freigaben allein aufgrund des Netzwerkstandorts entfallen.
Wie wird jeder Zugriff im laufenden Betrieb geprüft?
Zugriffe werden anhand klarer Richtlinien bewertet, die Identität, Gerätezustand und Kontext einbeziehen und für kritische Ressourcen strenger greifen. Passt ein Signal nicht, lässt sich der Zugang einschränken oder eine zusätzliche Bestätigung verlangen. Diese Prüfung wiederholt sich, statt nach einer einmaligen Anmeldung dauerhaft zu gelten. So bleibt der Zugriff an die tatsächliche Situation gebunden und lässt sich anpassen, sobald sich Risiko oder Rahmenbedingungen ändern.
Wie lässt sich Zero Trust schrittweise einführen?
Zero Trust führen Sie am tragfähigsten schrittweise ein, beginnend bei besonders schützenswerten Anwendungen und Zugängen. Zunächst schaffen wir Transparenz über Identitäten, Geräte und bestehende Zugriffe, danach verankern wir Richtlinien dort, wo der Nutzen am größten ist, und weiten sie kontrolliert aus. So bleibt der Betrieb stabil, Beschäftigte werden mitgenommen und das Schutzniveau wächst gezielt, ohne die gesamte Umgebung auf einmal umstellen zu müssen.
Wie fügt sich Zero Trust in Betrieb und Governance ein?
Wir setzen auf Ihren vorhandenen Identitäts-, Geräte- und Zugriffssystemen auf und binden Richtlinien an bestehende Betriebs- und Governance-Vorgaben an. Rollen, Ausnahmen und Freigabewege stimmen wir mit Ihren Verantwortlichen ab, sodass Sicherheit und laufender Betrieb ineinandergreifen. Prüfregeln verankern wir dort, wo Zugriffe verwaltet werden. Konkrete Datenschutz- und Compliance-Anforderungen prüfen wir individuell im jeweiligen Kontext, ohne pauschale Zusagen zu treffen.
KONTAKT

Bringen Sie Zero Trust in Ihre IT

Wir sprechen über Reifegrad, Identitäten, Geräte und den Weg zu never trust, always verify.

Vielen Dank für Ihre Anfrage! Wir melden uns in Kürze persönlich bei Ihnen.
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