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CYBER RESILIENCE

{{Widerstandsfähig bleiben, auch im Ernstfall}}

Wir stärken Ihre Fähigkeit, Angriffe und Ausfälle zu überstehen und schnell wieder handlungsfähig zu sein. Notfallplanung und geübte Wiederherstellung sorgen dafür, dass ein Zwischenfall Ihr Geschäft nicht zum Stillstand bringt.

BESONDERS GEEIGNET FÜR
CISO
Cyber Resilience
Backup & Recovery
Ransomware-Schutz
Notfallplanung
NIS2 & DORA
Cyber Resilience
Resilient
Backups
Getestet
Notfallplan
Bereit
Wiederanlauf
Geübt
RTO/RPO
Definiert
Immutable
Backups
Geübt
Wiederherstellung
DER SERVICE

Angriffe überstehen und wieder handeln

Wir stärken Ihre Fähigkeit, Angriffe und Ausfälle zu überstehen und mit geübter {{Wiederherstellung}} schnell wieder handlungsfähig zu sein.

Allgemein
Deepdive
1

Notfallplanung

Wir planen den Wiederanlauf, bevor ein Zwischenfall eintritt.

BCM, Notfallhandbuch, RTO, RPO, Wiederanlaufpläne

2

Wiederherstellung

Kritische Systeme und Daten kommen verlässlich und geprüft zurück.

Backup, Restore-Tests, Immutable Backups, Failover, Recovery-Runbooks

3

Angriffsresilienz

Ihre Umgebung bleibt auch unter Druck handlungsfähig.

Segmentierung, Härtung, Redundanz, Isolation, Least-Privilege

4

Notfallübungen

Regelmäßige Übungen zeigen, dass Wiederanlauf im Ernstfall funktioniert.

Tabletop-Übungen, Restore-Tests, Failover-Tests, Szenarien, Lessons-Learned

5

Krisenreaktion

Bei Vorfällen greifen geübte Abläufe und begrenzen den Schaden.

Incident-Response, Playbooks, Eskalation, Kommunikation, Forensik-Vorbereitung

6

Kontinuitätssteuerung

Wir steuern Resilienz messbar und halten sie aktuell.

BIA, Kritikalität, RACI, Wiederholtests, Kennzahlen

VORGEHEN

Cyber-Resilienz in fünf Schritten

1

Analyse

Wir bestimmen kritische Abläufe und deren Wiederanlaufziele.

1

Analyse

Wir erstellen eine Business-Impact-Analyse, bewerten die Kritikalität Ihrer Prozesse und leiten Wiederanlaufziele als RTO und RPO ab. Abhängigkeiten zwischen Systemen und Daten machen wir dabei sichtbar.

Sie erhalten einen belegten Überblick, welche Abläufe zuerst und wie schnell wieder laufen müssen. Diese Priorisierung bestimmt den Inhalt der folgenden Notfallplanung.

Business-Impact-Analyse
Kritikalitätsbewertung
RTO/RPO-Ziele
Abhängigkeitskarte
2

Notfallplanung

Wir planen Rollen und Wiederanlauf vor dem Zwischenfall.

2

Notfallplanung

Wir legen in einem Notfallhandbuch fest, wer welche Rolle übernimmt, welche Prozesse Vorrang haben und wie intern und extern kommuniziert wird. Wiederanlaufpläne und Playbooks dokumentieren die Reaktionswege so, dass sie ohne Verzögerung greifen.

Entscheidungen folgen im Ernstfall einem vorbereiteten Plan statt spontanem Druck. Die dokumentierten Pläne bilden die Grundlage der technischen Härtung.

Notfallhandbuch
Wiederanlaufpläne
Rollen-Zuordnung
Kommunikationsplan
3

Härtung

Wir machen Ihre Umgebung widerstandsfähig gegen Angriffe.

3

Härtung

Wir härten die Umgebung über Segmentierung, Least-Privilege und Redundanz und sichern Daten mit Immutable Backups und Failover-Fähigkeit. Isolation kritischer Bereiche begrenzt die Ausbreitung eines Vorfalls.

Ihre Umgebung bleibt auch unter Druck handlungsfähig und stellt Daten geprüft wieder her. Ob diese Maßnahmen im Ernstfall tragen, weist der nächste Schritt in Übungen nach.

Segmentierung
Immutable Backups
Failover-Fähigkeit
Härtungsmaßnahmen
4

Übung

Regelmäßige Übungen beweisen, dass Wiederanlauf im Ernstfall funktioniert.

4

Übung

Wir prüfen in Tabletop-Übungen, Restore-Tests und Failover-Tests, wie schnell kritische Systeme anlaufen und wo Lücken bestehen. Durchgespielte Szenarien decken Abhängigkeiten und Zuständigkeitsfragen auf.

Sie gewinnen Sicherheit, dass Backups und Abläufe tatsächlich funktionieren, nicht nur auf dem Papier. Die Erkenntnisse fließen als Lessons-Learned in die laufende Steuerung ein.

Tabletop-Übungen
Restore-Tests
Failover-Tests
Lessons-Learned
5

Steuerung

Wir halten Resilienz messbar, aktuell und einsatzbereit.

5

Steuerung

Wir steuern Resilienz über Kennzahlen, Wiederholtests und eine RACI-basierte Verantwortungsstruktur und halten die Pläne bei Änderungen aktuell. Für Vorfälle stehen geübte Incident-Response-Abläufe und Eskalationswege bereit.

Sie erhalten eine belastbare, gepflegte Resilienz, die bei Zwischenfällen den Schaden begrenzt. Aus dem laufenden Betrieb lässt sich das Schutzniveau gezielt weiterentwickeln.

Resilienz-Kennzahlen
Wiederholtests
Incident-Response
Verantwortungsmatrix
IHRE VORTEILE

Warum {{thinformatics}}

Vorbereitet auf den Ernstfall

Notfallpläne und geübte Wiederherstellung halten Sie handlungsfähig.

Verlässliche Wiederherstellung

Getestete Backups mit definierten RTO und RPO.

Schutz vor Ransomware

Unveränderliche und isolierte Backups sichern kritische Daten.

Geprobt statt gehofft

Notfallübungen zeigen, ob Pläne und Technik wirklich tragen.

Kritikalität im Fokus

Schutz richtet sich nach Business Impact und Wiederanlaufzielen.

Geschäft bleibt am Laufen

Ein Zwischenfall bringt Ihren Betrieb nicht zum Stillstand.

Häufige {{Fragen}}

FAQ

Antworten auf die Fragen, die uns zur Cyber Resilience am häufigsten gestellt werden.

Was bedeutet Cyber Resilience für Ihr Geschäft?
Cyber Resilience beschreibt die Fähigkeit Ihrer Organisation, Angriffe und Ausfälle zu überstehen und schnell wieder handlungsfähig zu werden. Wir stärken diese Fähigkeit durch strukturierte Notfallplanung und geübte Wiederherstellung. So sorgen wir dafür, dass ein Zwischenfall Ihr Geschäft nicht zum Stillstand bringt, sondern kontrolliert bewältigt wird und kritische Abläufe in einer verlässlichen Reihenfolge wieder anlaufen.
Wie unterscheidet sich Cyber Resilience von klassischer Abwehr?
Cyber Resilience setzt dort an, wo reine Abwehr an ihre Grenzen kommt: bei der Frage, wie Ihre Organisation einen erfolgreichen Angriff oder Ausfall übersteht. Präventive Schutzmaßnahmen verringern die Wahrscheinlichkeit eines Vorfalls, Resilienz sorgt für einen geordneten Weiterbetrieb und schnellen Wiederanlauf, falls doch etwas eintritt. Beide Ebenen greifen ineinander. Wir betrachten Schutz und Wiederherstellungsfähigkeit gemeinsam, damit ein Zwischenfall beherrschbar bleibt.
Was gehört zu einer belastbaren Notfallplanung?
Eine belastbare Notfallplanung legt fest, wer im Ernstfall welche Rolle übernimmt, welche Prozesse Vorrang haben und wie intern und extern kommuniziert wird. Wir bestimmen gemeinsam Ihre kritischen Abläufe, definieren Reaktionswege und dokumentieren sie so, dass sie im Ernstfall ohne Verzögerung greifen. Damit werden Entscheidungen nicht erst unter Druck getroffen, sondern folgen einem vorbereiteten Plan, den Ihre Verantwortlichen kennen und mittragen.
Warum wird die Wiederherstellung regelmäßig geübt?
Geübte Wiederherstellung stellt sicher, dass Backups, Abläufe und Zuständigkeiten im Ernstfall tatsächlich funktionieren und nicht nur auf dem Papier bestehen. In abgestimmten Übungen prüfen wir, wie schnell kritische Systeme wieder anlaufen und wo Abhängigkeiten oder Lücken bestehen. Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Verbesserung Ihrer Pläne ein. So gewinnen Sie Sicherheit, dass Ihre Organisation im tatsächlichen Vorfall verlässlich und in der richtigen Reihenfolge reagiert.
Wie fügt sich Cyber Resilience in bestehende IT ein?
Wir setzen auf Ihrer vorhandenen IT- und Systemlandschaft auf und binden Notfallplanung und Wiederherstellung an bestehende Betriebs- und Sicherheitsprozesse an. Zuständigkeiten, Reaktionswege und Berichte stimmen wir mit Ihren Verantwortlichen ab, sodass Resilienz und laufender Betrieb ineinandergreifen. Bestehende Backup- und Schutzmaßnahmen beziehen wir ein und ergänzen sie gezielt. Konkrete Sicherheits- und Compliance-Anforderungen prüfen wir individuell im jeweiligen Kontext.
KONTAKT

Machen Sie Ihre IT widerstandsfähig

Wir sprechen über Backup, Notfallplanung und geübte Wiederherstellung für den Ernstfall.

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